Handlesen

 

 

 

Was ist unter Handlesen (Chirologie) zu verstehen??

Die Hand faszinierte den Menschen seit Beginn seiner Geschichte. √úberlieferte Studien der menschlichen Hand gibt es seit f√ľnftausend Jahren. Man nimmt an, dass die alten Chinesen bereits 3000 v. Christi damit begannen, Form, Linien und F√§rbung der Hand zu untersuchen.

Der Handliniendeuter betreibt keine Wahrsagung, sondern eine vorwiegend psychologisch orientierte Handdeutung.

Schon der Gro√üe Geist Aristoteles schrieb: ‚ÄěDie Hand gleicht der Seele, denn wie die Hand das Werkzeug ist, so ist der Geist die Form aller Formen und die Wahrnehmung die Form alles Wahrnehmbaren“.

 Schon als Ihr Embryo 25-70mm gro√ü war, entwickelten sich ihre Handlinien. Da waren sie noch nicht in der Lage Ihre H√§nde zu bewegen. Sp√§ter im Alter von zw√∂lf bis 14 Monaten beginnt der Mensch die Handbewegungen, Gef√ľhle wie Freude und Trauer, dringendes Verlangen, Zorn, √úberraschung und Zuneigung auszudr√ľcken.

Körperhaltung, Gang und Gesichtsausdruck offenbaren zwar bis einem bestimmten Grade unser Inneres.

Die Hände sind expressiver und spezifischer in ihrer Aussage, sie können den Kern unseres Wesens mit größter Genauigkeit widerspiegeln als wohl jedes andere Körperteil.

Au√üer unserer ererbten genetischen Veranlagung offenbart die Hand wechselnde Gesundheitsmuster, Gef√ľhlsstabilit√§t, die Entfaltung von Talenten sowie unsere psychischen Mechanismen auf Lebenserfahrung zu reagieren.

Mit der Handform und deren Linien ist der Grundcharakter des Menschen zu sehen, und jeder gestaltet sein Schicksal mit seinem Charakter, wie auch der Charakter vom Schicksal geformt wird.

Die Ausdrucksbewegung Ihrer Hand sind dem Bewusstsein nicht unterworfen, sondern ihm entzogen.

Ihre Hand arbeitet aus dem Unterbewusstsein heraus, das ist das Entscheidende.


Da sich die Handlinien, Sterne und Kreuze, Inseln auf, unter und √ľber eine Linie, Punkte, Kreise, Dreiecke und Vierecke, Unterbrechungen der Haupt- und Nebenlinien st√§ndig ver√§ndern, bieten sie eine besondere M√∂glichkeit unseren Lebensweg zu √ľberwachen und in die, die Gegenwart sowie die m√∂gliche Zukunft zu blicken.

Mit einer Handdeutung zeige ich Ihnen Ihr ganzes innere Leben auf, Ihre Gef√ľhle und Tr√§ume, Ihre inneren W√ľnsche und zu erwartenden Schicksalsschl√§ge. Ich zeige Ihnen auf, welcher ganz pers√∂nlicher Lebensweg ihnen gegeben ist.

Jeder, der seine Hand deuten l√§sst (je j√ľnger, desto besser), der sollte seine Anlagen erkennen, um diese zu nutzen, aber er sollte auch seine Grenzen wahrnehmen, um nicht uferlosen Tr√§umen nachzuh√§ngen.         Besonders auf dem Gebiet der Sexualit√§t, der zwischenmenschlichen Beziehungen liefert uns unsere Hand viele Informationen.

Auch unsere Eltern vererbten uns außer physischen Merkmalen auch psychische Eigenarten. Gleich physischen Prozessen wie Kreislauf, Verdauung und Fortpflanzung sind unsere geistigen und emotionalen Funktionen oft stark von den Genen unserer Eltern geprägt.

In der Handdeutung:  Liebe - Partnerschaft - Sexualit√§t zeige ich Ihnen die vererbten Veranlagungen und Ihre pers√∂nlichen Neigungen auf. Dadurch versetze ich Sie in die Lage, auf auftretende St√∂rungen in den Partnerschaftsbeziehungen hinzuweisen.

Wer eine enge, dauerhafte Bindung eingehen m√∂chte, der sollte seine wahren Motive und sich etwaiger √Ąngste oder psychischer Blockierungen bewu√üt werden, die die Entwicklung einer befriedigenden, menschlich bereichernden Beziehung verhindern k√∂nnte.

In der Handdeutung:  Veranlagung - Neigung - Schicksal zeige ich Ihnen Ihre vererbten Neigungen auf. Die Pr√§gung Ihrer Charaktereigenschaften und Ihre Ausdrucksm√∂glichkeiten und wie Sie von den Anderen gesehen werden Ihren Lebens- und Schicksalsweg, Neigung zu Krankheiten und zu vorhandenen Krankheiten.

Ihre Einheit von Geist - Seele - Leib. Ich zeige Ihnen auf, wie Sie als Mensch angelegt sind, √ľber welche M√∂glichkeiten Sie verf√ľgen und welche pers√∂nliche Aufgabe Ihnen im Leben gestellt wird.

Es geht um die Deutung Ihres Inneres, Unsichtbaren, das in einem äußeren Erscheinungsbild hervortritt.

Wenn Ihr Besuch auf Erden vorbei ist, dann bilden sich zuerst die kleinen Linien in der Hand zur√ľck und zuletzt l√∂sen sich alle Handlinien auf. Eine Weisheit im Mittelalter besagt: Gib mir deine Hand - und ich wei√ü, wie du zu mir stehst.

 

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